Gegründet
wurde er am 08.07.1991 und ist als gemeinnützig anerkannt. In ihm haben sich zusammengeschlossen:
Menschen aller Alters-, Religions- und Berufsgruppen, u.a. Ärzte, Seelsorger, Psychologen, Pflegekräfte, ausgebildete Hospizhelfer und interessierte Laien.
Mitarbeiten
kann jeder, der Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen ehrenamtlich helfen möchte. Natürlich bietet der Verein hierfür regelmäßig stattfindende Helferkurse und Fortbildungen an.
Wir kümmern uns
um die Nöte sterbender Menschen in körperlicher, psychischer, sozialer und spiritueller Hinsicht. Dazu bedarf es palliativer Medizin, Pflege, Beratung und Begleitung. Die Vernetzung dieser Handlungsfelder basiert auf der engen Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen.
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Aufgabe der palliativen Medizin und palliativen Pflege ist die Behandlung von Beschwerden, die in der letzten Lebensphase auftreten können, wie z.B. Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot. Hierzu steht ein breites Spektrum von schmerz- und symptomlindernden Medikamenten und anderen Maßnahmen zur Verfügung. Ziel ist es, die Lebensqualität schwerstkranker und sterbender Menschen zu verbessern.
Detailliertere Informationen über die Palliativstation am Klinikum Bayreuth erhalten Sie hier durch einen Klick
Wir verstehen uns
als eine Ergänzung im psychosozialem Bereich zu allen bestehenden medizinisch-pflegerischen Einrichtungen wie den Sozialstationen, Kliniken, niedergelassenen Ärzten und Seelsorgern. Sie umfasst die emotionale Unterstützung der Schwerstkranken, Sterbenden und ihrer Angehörigen. Sie hilft bei der Verarbeitung der Gefühle, die bei der Auseinandersetzung mit dem bevorstehenden Tod auftreten. Sie unterstützt alle Betroffenen auch bei der Bewältigung sozialer Probleme. Die notwendige enge und gute Zusammenarbeit mit den o. g. Einrichtungen wird vom Verein gesucht und gepflegt.
Wir bemühen uns auf dem Boden christlicher Wertvorstellungen, unabhängig von Konfessionen, um die Begleitung Schwerstkranker, Sterbender, ihrer Angehörigen und Hinterbliebenen. Die Auseinandersetzung mit religiösen und existentiellen Fragen kann durch spirituelle Begleitung unterstützt werden. Die Aufgabe aller Begleiter besteht darin, nicht zu vereinnahmen, sondern Sterbende und ihre Angehörigen individuell zu begleiten.
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